Springe zum Hauptinhalt der Seite

Leichte Sprache

Leichte Sprache

Leichte Sprache

Modell- und Demonstrationsvorhaben Tier-Schutz

Das kurze Wort dafür ist MuD Tier-Schutz.

Das Ziel von den MuD ist die Verbesserung von dem Tier-Schutz.

Und wie Nutz-Tiere gehalten werden.

Nutz-Tiere sind zum Beispiel:

  • Schweine,

  • Hühner

  • und Kühe.


Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) betreut die Verbesserung von dem Tier-Schutz-Vorhaben.

Die MuD-Tier-Schutz will die Forschung und die Land-Wirtschaft zusammen bringen.

Die Ergebnisse von der Forschung sollen schnell und gut in der Land-Wirt-Schaft benutzt werden.

Besonders wichtig sind dabei:

  • Die Folgen für die Umwelt durch die Tier-Haltung.

  • Neues Wissen soll schnell benutzt werden.

  • Die Tiere sollen gesund und glücklich leben.

  • Die Tiere sollen richtig gehalten werden.

  • Die Tiere sollen nur zum Tier-Arzt wenn sie krank sind.

  • Es soll weniger Medikamente benutzt werden.

  • Es soll mehr auf Sauberkeit geachtet werden.


Die MuD-Tier-Schutz forschen nicht selber.

Sie soll Land-Wirten helfen.

Damit sie die Tiere besser halten.


Das Ziel von den MuD-Tier-Schutz ist:

Den Tieren in der Land-Wirtschaft soll es besser gehen.

Der Umwelt soll geschont werden.

Alle Menschen sollen sehen, dass es funktioniert.

Die MuD Tierschutz ist besonders interessant für:

  • Land-Wirte,

  • Berater von land-wirtschaftlichen Betrieben,

  • Fach-Leute.


Die neuen Maßnahmen werden am Anfang nur von wenigen Land-Wirtschafts-Betrieben angewendet.

Das sind die Test-Betriebe.

Andere Betriebe sollen es dann nach machen.

Bald sollen es dann viele Betriebe so machen.

Dann sind die Betriebe auch enger verbunden.

Und die Haltung von den Tieren wird weiter verbessert.


Die MuD Tierschutz haben eine Internet-Seite.

Dort findet man Informationen zu dem Vorhaben.

Und Informationen zu Tier-Schutz und der Haltung von Nutz-Tieren.

Außerdem gibt es Informationen über die Ziele von den MuD.

Und was in der Zukunft gemacht werden soll.
 

Der Aufbau von dem Projekt


Der 1. Schwer-Punkt

Es wurden 8 Beratungs-Gruppen erstellt.

Sie helfen den Betrieben.

Bei der Anwendung von den neuen Tier-Schutz-Maßnahmen.

Und verbessern die Führung von den Betrieben.

Das machen erfahrene Beraterinnen und Berater.

Alle zusammen machen die Pläne für die Zukunft. Und erstellen Lern-Materialien. Die Pläne und die Lern-Materialien sind für alle kostenlos.


Der 2. Schwer-Punkt

In der Aqua-Kultur wird der Tier-Schutz verbessert.

Aqua-Kultur ist die Zucht von Tieren und Pflanzen im Wasser.

Zum Beispiel:

  • Fische,

  • Muscheln,

  • Krebse,

  • Algen.


Auch für die Aqua-Kultur werden Pläne und Lern-Materialien erstellt.

Das hilft dann den Fisch-Wirten und Teich-Wirten.

Und den vielen Anglern.


Der 3. Schwer-Punkt

Die Test-Betriebe werden zu einem Netz-Werk verbunden.

Netz-Werk bedeutet:

Alle reden miteinander.

Über die Dinge, die gut laufen.

Aber auch über die Dinge, die nicht so gut laufen.

Die Land-Wirt-Schafts Betriebe sind in Themen-Netz-Werken.

Da setzten sie Maßnahmen um. Für den Tier-Schutz von:

  • Schweinen,

  • Geflügel,

  • Kühen

  • und Kaninchen.


Das wird von einem Zentrum geleitet und begleitet.

Das Zentrum heißt Tier-Schutz-Kompetenz-Zentrum.

Es besteht aus der FiBL und der LLH.

Das lange Wort für FiBL ist: Forschungs-Institut für biologischen Landbau.

Das lange Wort für LLH ist: Landes-Betrieb Land-Wirt-Schaft Hessen.

In den Themen-Netz-Werken wird der Tier-Schutz besser.

Und die Tiere sind gesünder.

Die Test-Betriebe werden auch einzeln vorgestellt.

Das nennt man : Betriebs-Portrait.


Der 4. Schwer-Punkt

Neues Wissen und neue Erfahrungen werden in den Betrieben genutzt.

Es wird untersucht ob das gut klappt.

Die Betriebe werden gut betreut.

Sie werden von sogenannten Wissens-Mittlern betreut.

Vielleicht muss in manchen Betrieben dann noch was verändert werden.

Damit das Ziel erreicht wird.

Die Betriebe kriegen Anleitungen.

Für die Planung und Durch-Führung von den Maßnahmen.

Die den Tierschutz verbessern.

Die Betriebe können untereinander Erfahrungen austauschen.

Durch die Medien werden die Erfahrungen verbreitet.